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Doch warum?
Im Jahr 2026 bleibt psychische Überforderung ein bedeutendes Thema,
bedingt durch die Digitalisierung, Kriege, Klimaängste und
gesellschaftlichen Druck.
Gleichzeitig gerät die mentale Gesundheitsversorgung in den Fokus.
Zu Beginn eines neuen Jahres setzen sich viele Menschen das Ziel, Stress
abzubauen. Dies führt zu einer intensiveren Suche nach
Bewältigungsstrategien wie Selbstfürsorge und Energiemanagement.
Es gibt auch Herausforderungen bei der Prävention und Bewältigung von
digitalen Konflikten sowie bei der Unterstützung von Menschen mit
psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz.
Aber was sind die wesentlichen Ursachen?
Digitale Überlastung: Dauerhafte Mitteilungen, eine Flut an Informationen
und digitale Auseinandersetzungen (wie etwa KI-Fakes) erzeugen Stress.
Klimawandel: Trägt zur Intensivierung von Empfindungen wie Hilflosigkeit
und Zukunftsangst bei, was die Entstehung psychischer Erkrankungen
begünstigen kann.
Perfektionismus und Selbstoptimierung: Wer hohe Erwartungen an sich
selbst hat, ist anfälliger für Burnout und Depressionen.
Unzureichende Hilfestellung: Einsparungen im Sektor psychische
Gesundheit setzen die Versorgung aufs Spiel, vor allem bei Jugendlichen.
Mein Fazit daraus:
Dieses Jahr werden die psychischen Belastungen weiter zunehmen, doch
gleichzeitig wächst auch das Bewusstsein dafür. Es gilt, Strategien gegen Überforderung zu entwickeln und gleichzeitig
gesellschaftliche Strukturen sowie Unterstützungsangebote an die
Gegebenheiten anzupassen, um eine tiefgreifende Krise abzuwenden.